"Es ist egal. Es ist verdammt egal, wie oft zwei Dinge auseinander treiben.
Es ist ebenso unwichtig, wie weit sie sich dabei voneinander entfernen.
Da ist sowas wie eine eigene Dynamik bei den Dingen, die, warum auch immer, zusammen gehören. Anziehung, Gravitation, irgendetwas bringt alles am Ende wieder dahin, wo es hingehört.
So ist das einfach. Meistens finden die guten, die wichtigen Dinge immer wieder zusammen."
.
Montag, 28. Mai 2012
Mittwoch, 29. Februar 2012
Lang lang ists her..
Ich will nicht lange bloggen. Mir ist übel. Komische Eis-Tee-Mixgetränke. Ungut.
Dinge, die näher rücken: das Abitur. Teilweisepanik. Von-Zeit-zu-Zeit- Herzschmerz. Dauerhafte Müdigkeit, Kopfweh...und ein bisschen Nostalgie. Weil soviel dann wirklich und tatsächlich vorbei ist. Tjaja.
Irgendwann hört auch das auf. Und vielleicht freue ich mich dann sogar ein bisschen auf den kommenden Rest meines Lebens.
Dinge, die näher rücken: das Abitur. Teilweisepanik. Von-Zeit-zu-Zeit- Herzschmerz. Dauerhafte Müdigkeit, Kopfweh...und ein bisschen Nostalgie. Weil soviel dann wirklich und tatsächlich vorbei ist. Tjaja.
Irgendwann hört auch das auf. Und vielleicht freue ich mich dann sogar ein bisschen auf den kommenden Rest meines Lebens.
Donnerstag, 9. Februar 2012
" Es ist einfach. Manchmal muss man das erst begreifen, dass eine Sache eigentlich nicht so kompliziert ist. Ich sehe tausend Gesichter und dich dazwischen. Und es macht mich nichtmal mehr wütend. Ich freue mich bloß auf den Tag, an dem es mir endlich voll und ganz egal sein wird, ob du existierst oder nicht. Ganz einfach"
Samstag, 4. Februar 2012
"Things are sweeter when they’re lost. I know — because
once I wanted something and got it. It was the only thing I ever wanted
badly…And when I got it it turned to dust in my hands."
Der Augenblick, wenn man bemerkt, dass das eigentliche Problem man selbst ist. Gotcha!
"When things break, it’s not the actual breaking that
prevents them from getting back together again. It’s because a little
piece gets lost - the two remaining ends couldn’t fit together even if
they wanted to. The whole shape has changed."
Mittwoch, 1. Februar 2012
Entweder- Oder
Some days feel alone, on your own like a rolling stone
A perfect waste of a perfect day
Some days feel like chores, you get more than you bargain for
A heavy plate for one to undertake
A perfect waste of a perfect day
Some days feel like chores, you get more than you bargain for
A heavy plate for one to undertake
Some days, they taste like lemonade
Some days can feel like razorblades
I wish I could float away, some days
Some days can feel like razorblades
I wish I could float away, some days
Montag, 30. Januar 2012
Woke up this morning
And I heard the news
I know the pain of a heartbreak
I don’t have answers
And neither do you
I know the pain of a heartbreak
This isn’t easy
This isn’t clear
And you don’t need Jesus
Til you’re here
Then confusion and the doubts you had
Up and walk away
They walk away
When a heart breaks
I heard the doctor
But what did he say
I knew I was fine about this time yesterday
I don’t need answers
I just need some peace
I just need someone who could help me get some sleep
Who could help me get some sleep
This isn’t easy
This isn’t clear
And you don’t need Jesus
Til you’re here
Then confusion and the doubts you had
Up and walk away
They walk away
When a heart breaks
And I heard the news
I know the pain of a heartbreak
I don’t have answers
And neither do you
I know the pain of a heartbreak
This isn’t easy
This isn’t clear
And you don’t need Jesus
Til you’re here
Then confusion and the doubts you had
Up and walk away
They walk away
When a heart breaks
I heard the doctor
But what did he say
I knew I was fine about this time yesterday
I don’t need answers
I just need some peace
I just need someone who could help me get some sleep
Who could help me get some sleep
This isn’t easy
This isn’t clear
And you don’t need Jesus
Til you’re here
Then confusion and the doubts you had
Up and walk away
They walk away
When a heart breaks
Mittwoch, 25. Januar 2012
Du und ich
Du und ich.
Wer sind wir?
Wir. Sind wir nicht. Nicht, nicht mehr. Ein Zusatz der Realität. Er schmerzt.
Wir. Waren wir? Keine Ahnung. Vermutlich irgendwann. Als es noch leicht war.
Du. Eine Bewegung im Augenwinkel. Du. Sitzt irgendwo. Ich muss es nichtmal unbedingt bemerken. Ich weiß, dass du da bist. Es lässt sich schwer erklären. Manchmal, wenn mein Herz zu langsam schlägt, versuche ich deinen Blick aufzufangen. Die Macht der Gewohnheit.Weil ich weiß, dass es immer ein ganz kleinwenig aus dem Takt kommt.
Ich weiß nicht mehr, wann ich dir das letzte Mal tatsächlich in die Augen geschaut habe. Das letzte Wort mit dir gewechselt habe, das nicht wütend war. Oder traurig. Oder verletzt wie zuletzt. Ich kann es nicht sagen, weil ich es vergessen habe. Einfach so.
Und ich versuche mich zu erinnern, aber alles, was mir einfällt ist, wie es aussieht, wenn du lächelst. Ohne kitschig klingen zu wollen. Es war nur etwas, dass mich immer ein bisschen zufriedener gemacht hat.
Du. Keine Fahne mehr im Wind. Kein Fels und keine Wand, keine Mauer, kein Stock, kein Stein. Ein Name. Eine Person, die häufig da ist, wo ich bin. Was es nicht unbedingt einfacher macht, dich zu vergessen. Du. Meine allerliebste Schwäche. Nicht, nicht mehr. Warst du? Keine Ahnung. Vermutlich irgendwann.
Ich. Schwankend. Ein stilles, tiefes Atmen, damit das weggeht, was ich nicht weglassen will. Den Gedanken an dich. Ich. Muss. Soll. Will. Kann nicht und kann doch und kann doch nicht. Ich. Ein einziges Chaos im Moment. Ein Gefühlssturm. Ohne Gleichgewicht. Und immer kurz bevor ich falle, atme ich ein und falle nicht. Ein winziger witziger Faden hält mich, wo ich sein soll. Bei mir. Ich. Muss mich mit mir irgendwie wieder anfreunden. Ganz werden. Heil werden.
Du und ich.
Wer sind wir?
Wir. Sind wir nicht. Nicht, nicht mehr. Irgendwann hat das Wir für Uns seinen Sinn verloren.
Wer sind wir?
Wir. Sind wir nicht. Nicht, nicht mehr. Ein Zusatz der Realität. Er schmerzt.
Wir. Waren wir? Keine Ahnung. Vermutlich irgendwann. Als es noch leicht war.
Du. Eine Bewegung im Augenwinkel. Du. Sitzt irgendwo. Ich muss es nichtmal unbedingt bemerken. Ich weiß, dass du da bist. Es lässt sich schwer erklären. Manchmal, wenn mein Herz zu langsam schlägt, versuche ich deinen Blick aufzufangen. Die Macht der Gewohnheit.Weil ich weiß, dass es immer ein ganz kleinwenig aus dem Takt kommt.
Ich weiß nicht mehr, wann ich dir das letzte Mal tatsächlich in die Augen geschaut habe. Das letzte Wort mit dir gewechselt habe, das nicht wütend war. Oder traurig. Oder verletzt wie zuletzt. Ich kann es nicht sagen, weil ich es vergessen habe. Einfach so.
Und ich versuche mich zu erinnern, aber alles, was mir einfällt ist, wie es aussieht, wenn du lächelst. Ohne kitschig klingen zu wollen. Es war nur etwas, dass mich immer ein bisschen zufriedener gemacht hat.
Du. Keine Fahne mehr im Wind. Kein Fels und keine Wand, keine Mauer, kein Stock, kein Stein. Ein Name. Eine Person, die häufig da ist, wo ich bin. Was es nicht unbedingt einfacher macht, dich zu vergessen. Du. Meine allerliebste Schwäche. Nicht, nicht mehr. Warst du? Keine Ahnung. Vermutlich irgendwann.
Ich. Schwankend. Ein stilles, tiefes Atmen, damit das weggeht, was ich nicht weglassen will. Den Gedanken an dich. Ich. Muss. Soll. Will. Kann nicht und kann doch und kann doch nicht. Ich. Ein einziges Chaos im Moment. Ein Gefühlssturm. Ohne Gleichgewicht. Und immer kurz bevor ich falle, atme ich ein und falle nicht. Ein winziger witziger Faden hält mich, wo ich sein soll. Bei mir. Ich. Muss mich mit mir irgendwie wieder anfreunden. Ganz werden. Heil werden.
Du und ich.
Wer sind wir?
Wir. Sind wir nicht. Nicht, nicht mehr. Irgendwann hat das Wir für Uns seinen Sinn verloren.
Samstag, 21. Januar 2012
Sometimes tears say all there is to say
Sometime your first scars wont ever fade, away
Tried to break my heart
Well it's broke
Tried to hang me high
Well I'm choked
Wanted rain on me
Well I'm soaked
Soaked to the skin
Sometime your first scars wont ever fade, away
Tried to break my heart
Well it's broke
Tried to hang me high
Well I'm choked
Wanted rain on me
Well I'm soaked
Soaked to the skin
It's the end where I begin
It's the end where I begin
It's the end where I begin
Sometimes we don't learn from our mistakes
Sometimes we've no choice but to walk away, away
Sometimes we've no choice but to walk away, away
Now I'm alive
and my ghosts are gone
I've shed all the pain
I've been holding on
The cure for a heart
Is to move along, is to move along
So move along
and my ghosts are gone
I've shed all the pain
I've been holding on
The cure for a heart
Is to move along, is to move along
So move along
What don't kill a heart
Only makes it strong
Only makes it strong
Dienstag, 17. Januar 2012
Montag, 16. Januar 2012
Ende
Ach..
Ich habe schon so viele Worte verloren über das Ganze. Manchmal Traurige, ab und zu Verwirrte oder Verwirrende. Ich habe mir widersprochen, ich habe drumherum geredet. Ich habe davon geschrieben das Schreiben darüber zu lassen. In letzter Zeit waren es vor allem wütende Worte, enttäuschte, erbitterte.
Auch jetzt will ich es immer noch nicht benennen. Weil ich weiß, dass es dann tatsächlich noch eine weitere Dimension bekommt. Und ich nicht weiß, ob ich gerade noch mehr Realität vertrage.
Es war ein leises Ende für mich. Der Moment, in dem ich dann auch mal begriffen habe, dass ich nicht gewollt werde. Und dass ich es offenbar nichtmal wert bin, dass man mir das persönlich sagt. Es hat wehgetan, so wie alles andere in den letzten Wochen einfach nur noch wehgetan hat. Die Erkenntnis, dass es so am Ende vielleicht besser ist, hält sich noch im Hintergrund. Noch bin ich wütend. Obwohl das nichtmal so sehr. Ich bin enttäuscht. Aber es scheint offenbar so zu sein, dass man Menschen nie wirklich kennt. Nie komplett. Und man nie sicher sein kann, wie sie reagieren. Oder genau das eben nicht tun. Zu verstehen, dass ich mich so exorbitant geirrt habe, das ist schwer.
Und meine Mutter sagt kein Wort, sie sieht mich bloß an und ich weine. Darum, darüber, deswegen. Es ist verrückt. Es fühlt sich ein bisschen an als würde alles Gefühl einfach so aus mir rausgespült. Taubheit. Bei der Kälte draußen kein Wunder. Es sagt sich dann immer so leicht, dass es besser werden wird irgendwann. Dass es weg geht. Ablehnung. Nur im Moment, wenn es grad weh tut, da hilft das kein bisschen. Und ich werde es hierbei belassen, weil ich nicht mehr darüber nachdenken möchte. Einfach so.
"You did not think when you sent me to the brink, to the brink
You desired my attention, but denied my affections, my affections
So tell me now where was my fault,
in loving you with my whole heart?"
Ich habe schon so viele Worte verloren über das Ganze. Manchmal Traurige, ab und zu Verwirrte oder Verwirrende. Ich habe mir widersprochen, ich habe drumherum geredet. Ich habe davon geschrieben das Schreiben darüber zu lassen. In letzter Zeit waren es vor allem wütende Worte, enttäuschte, erbitterte.
Auch jetzt will ich es immer noch nicht benennen. Weil ich weiß, dass es dann tatsächlich noch eine weitere Dimension bekommt. Und ich nicht weiß, ob ich gerade noch mehr Realität vertrage.
Es war ein leises Ende für mich. Der Moment, in dem ich dann auch mal begriffen habe, dass ich nicht gewollt werde. Und dass ich es offenbar nichtmal wert bin, dass man mir das persönlich sagt. Es hat wehgetan, so wie alles andere in den letzten Wochen einfach nur noch wehgetan hat. Die Erkenntnis, dass es so am Ende vielleicht besser ist, hält sich noch im Hintergrund. Noch bin ich wütend. Obwohl das nichtmal so sehr. Ich bin enttäuscht. Aber es scheint offenbar so zu sein, dass man Menschen nie wirklich kennt. Nie komplett. Und man nie sicher sein kann, wie sie reagieren. Oder genau das eben nicht tun. Zu verstehen, dass ich mich so exorbitant geirrt habe, das ist schwer.
Und meine Mutter sagt kein Wort, sie sieht mich bloß an und ich weine. Darum, darüber, deswegen. Es ist verrückt. Es fühlt sich ein bisschen an als würde alles Gefühl einfach so aus mir rausgespült. Taubheit. Bei der Kälte draußen kein Wunder. Es sagt sich dann immer so leicht, dass es besser werden wird irgendwann. Dass es weg geht. Ablehnung. Nur im Moment, wenn es grad weh tut, da hilft das kein bisschen. Und ich werde es hierbei belassen, weil ich nicht mehr darüber nachdenken möchte. Einfach so.
"You did not think when you sent me to the brink, to the brink
You desired my attention, but denied my affections, my affections
So tell me now where was my fault,
in loving you with my whole heart?"
Donnerstag, 12. Januar 2012
So what
" Ich bin kompliziert. Sowas von. Und gefühlschaotisch. Das auch. Es gibt wenig Dinge an denen ich nicht zweifle, nur an der Wahrheit in meinen Worten und dem Ausrufezeichen hinter meinen Gefühlen habe ich immer blind vertraut. "
Dienstag, 10. Januar 2012
Heart attacks and broken dreams.
Running with the streetlights,
laughing in the grave
he swears he's gonna give it up, it's never gonna be enough
I just wanna be there when you're all alone, thinkin' bout a better day, when you had it in your bones
laughing in the grave
he swears he's gonna give it up, it's never gonna be enough
I just wanna be there when you're all alone, thinkin' bout a better day, when you had it in your bones
this could be the end
I see you in the evening, sitting on your throne.
prayin' with a fireball, and posted up against the wall
i just wanna hold you, take you by your hands and tell you that you're good enough, and tell you that it's gonna be tough
prayin' with a fireball, and posted up against the wall
i just wanna hold you, take you by your hands and tell you that you're good enough, and tell you that it's gonna be tough
this could be the end
cause i ain't got a home
runnin' from the streetlights
cause i ain't got a home
shinin' on a grave
once you had the good stuff, never gonna fill you up
i wanna be the one who gives you my world
and gives em all the feeling in it, just a little taste of it...
Sonntag, 8. Januar 2012
Dienstag, 3. Januar 2012
...?!
Ich lasse Satzzeichen sprechen. Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
Ich kann nichts sagen. Ich habe die Sprache verlernt.
Weil Worte nicht verletzen sollten. Und es trotzdem jedes Mal tun. Und mir schlecht wird bei dem Gedanken an all die Verletzungen, die auf mein Konto gehen. Und an all die, die mein Herz haben splittern lassen. Ich werde melodramatisch. Ich bleibe still.
Kein Wort mehr, kein Satzgefüge, kein "Ja", kein "Aber". Ich habe das Recht etwas zu sagen verwirkt. Punkt.
Ich kann nichts sagen. Ich habe die Sprache verlernt.
Weil Worte nicht verletzen sollten. Und es trotzdem jedes Mal tun. Und mir schlecht wird bei dem Gedanken an all die Verletzungen, die auf mein Konto gehen. Und an all die, die mein Herz haben splittern lassen. Ich werde melodramatisch. Ich bleibe still.
Kein Wort mehr, kein Satzgefüge, kein "Ja", kein "Aber". Ich habe das Recht etwas zu sagen verwirkt. Punkt.
Montag, 2. Januar 2012
And it's hard to dance with a devil on your back
And given half the chance would I take any of it back
It's a fine romance but it's left me so undone
It's always darkest before the dawn
And I'm damned if I do and I'm damned if I don't
So here's to drinks in the dark at the end of my road
And I'm ready to suffer and I'm ready to hope
It's a shot in the dark and right at my throat
Cause looking for heaven, for the devil in me
Looking for heaven, for the devil in me
Well what the hell I'm gonna let it happen to me
And given half the chance would I take any of it back
It's a fine romance but it's left me so undone
It's always darkest before the dawn
And I'm damned if I do and I'm damned if I don't
And I'm ready to suffer and I'm ready to hope
It's a shot in the dark and right at my throat
Cause looking for heaven, for the devil in me
Looking for heaven, for the devil in me
Well what the hell I'm gonna let it happen to me
Freitag, 30. Dezember 2011
2011
Ein Glück ist es bald vorbei.
Ich habe keine Lust mehr auf dieses Jahr.
Hohe Höhen und tiefe Tiefen. Ein bisschen von allem. Verwirrung vorwiegend. Ein bisschen Wut dahinter. Gelächter, Glück, auch das. Liebeskummer. Schmetterlinge. Aber es reicht mir.
Ich bin müde geworden von diesem Jahr.
Ich drücke die Daumen für ein ebenso spannendes nächstes Jahr.
Ich habe keine Lust mehr auf dieses Jahr.
Hohe Höhen und tiefe Tiefen. Ein bisschen von allem. Verwirrung vorwiegend. Ein bisschen Wut dahinter. Gelächter, Glück, auch das. Liebeskummer. Schmetterlinge. Aber es reicht mir.
Ich bin müde geworden von diesem Jahr.
Ich drücke die Daumen für ein ebenso spannendes nächstes Jahr.
Dienstag, 27. Dezember 2011
Montag, 19. Dezember 2011
Deinetwegen
" Deinetwegen üb ich Gedankenlesen
Ich krieg nichts anderes in meinen Kopf
Meinetwegen legen wir uns wieder hin zum Reden
Vielleicht ergibt sich noch was anderes Spannenderes
Oh ja, ich denke doch
Deinetwegen, bist selbst Schuld daran
Dass du meinetwegen nachts nicht mehr schlafen kannst
Deinetwegen komm ich immer wieder
Und du kommst meinetwegen
Ja, ja, ja
Meinetwegen wirst du wieder rot beim Lügen
Denkst doch eigentlich an was anderes, Spannenderes
Sag, woran denkst du noch??
Deinetwegen, bist selbst Schuld daran
Dass du meinetwegen nachts nicht mehr schlafen kannst
Meinetwegen kommst du immer wieder
Und ich komm deinetwegen
Ja, ja, ja
Wie machst du das? Wie machst du das??? "
Ich krieg nichts anderes in meinen Kopf
Meinetwegen legen wir uns wieder hin zum Reden
Vielleicht ergibt sich noch was anderes Spannenderes
Oh ja, ich denke doch
Deinetwegen, bist selbst Schuld daran
Dass du meinetwegen nachts nicht mehr schlafen kannst
Deinetwegen komm ich immer wieder
Und du kommst meinetwegen
Ja, ja, ja
Meinetwegen wirst du wieder rot beim Lügen
Denkst doch eigentlich an was anderes, Spannenderes
Sag, woran denkst du noch??
Deinetwegen, bist selbst Schuld daran
Dass du meinetwegen nachts nicht mehr schlafen kannst
Meinetwegen kommst du immer wieder
Und ich komm deinetwegen
Ja, ja, ja
Wie machst du das? Wie machst du das??? "
Freitag, 16. Dezember 2011
“…You’re the crutch of a cripple
You’re the calm of a conscience
You’re the peace that I have found
When all these voices talk too loud
You are quietly reassuring me
With the hands of a healer
And the tongue of a teacher
Its your voice that I have known
To be the first one on the phone
Yeah, you ran all the lights to the hospital…”
You’re the calm of a conscience
You’re the peace that I have found
When all these voices talk too loud
You are quietly reassuring me
With the hands of a healer
And the tongue of a teacher
Its your voice that I have known
To be the first one on the phone
Yeah, you ran all the lights to the hospital…”
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Wortlos, aber reich an Worten.
Geschrieben. Eine Menge. Eine Menge wieder wegradiert. Immer auf der Suche nach der perfekten Formulierung. Dem Satzgefüge, dass am Rande dessen steht, was ich eigentlich sagen möchte. Das ironischer klingt als es ist. Das verschleiert, was eigentlich in Großbuchstaben gedruckt sein sollte.
Es geht darum, dass ich nie sicher bin, ob es angebracht ist zu sagen, was zu sagen ist. Ob ich nicht einen Schritt zu weit gehe und Gefühle verletzte, die ich nicht verletzen möchte. Oder irgendein vages wasauchimmer kaputt mache. Weil ich dieses Talent nunmal habe.
Ich habe es aufgeschrieben. Zweimal, dreimal, in feiner enger Schrift auf ein weißes Blatt. Auf zwei, auf soviele gedankliche Blätter. In blau, in schwarz. Am Ende war es ein Konstrukt tiefer Ironie. Ein nichtmal ansatzweise ernstes und ernst zu nehmendes Wortgebilde. Das sollte es sein. Es sollte so weit an dem vorbeigehen, was wahr ist und so nah dran sein, dass man es ein bisschen ahnen kann. Nur nicht zuviel verraten. Ich hülle meine Wahrheit in wohlgewählte Worte. Ich rede drumrum und dran vorbei und bin dabei ein bisschen ehrlich als sonst.
Und vielleicht merkt man es schon ein wenig. Im Sub-sub-subtext. Dass das Geschriebene DAS sagt, was es sagen soll und nicht dass, was es tut. Manchmal ist der erste Klang nicht der Richtige. Und manchmal schon.
Was ich sagen will: Es ist der schmale Grad, der mir jedes Mal das Genick bricht. Der das kippen lässt, was nicht kippen soll. Und ich denke dann, hey, so schwer ist es nicht, das Wichtige auszusprechen. Weil das einzige, das fehlt, der Mut ist. Man schlägt beim Fallen entweder der Länge nach hin oder strauchelt nur. Und ganz selten kommt es vor, dass der Fall eher ein Flug ist und das Ende eine sanfte Landung.
Die große Frage, die am Ende steht: Wenn es der Punkt, der Mensch, der Ort, die unmittelbare Situation wert sind, und wir uns dessen bewusst, sogar sicher sind, was hält uns ab einfach radikal ehrlich zu sein? Komme, was da wolle, einfach auszusprechen, was doch so unbedingt rauswill? Und ich rede davon und weiß, dass es die Angst vor Zurückweisung ist, vor geschlossenen Türen und vernagelten Fenstern. Also lassen wir es. Und bevor die ungesagten Worte jemand anderes verletzten können, lassen wir sie lieber uns verletzten, ein bisschen nur, in kleinen feinen Stichen. Und die Feigheit ist am Ende des Tages nicht so schlimm, wenn wir wissen, dass wir um einen Misserfolg herum gekommen sind.
Nur was wäre, wenn wir zur Ausnahme mal Erfolg hätten?
Es geht darum, dass ich nie sicher bin, ob es angebracht ist zu sagen, was zu sagen ist. Ob ich nicht einen Schritt zu weit gehe und Gefühle verletzte, die ich nicht verletzen möchte. Oder irgendein vages wasauchimmer kaputt mache. Weil ich dieses Talent nunmal habe.
Ich habe es aufgeschrieben. Zweimal, dreimal, in feiner enger Schrift auf ein weißes Blatt. Auf zwei, auf soviele gedankliche Blätter. In blau, in schwarz. Am Ende war es ein Konstrukt tiefer Ironie. Ein nichtmal ansatzweise ernstes und ernst zu nehmendes Wortgebilde. Das sollte es sein. Es sollte so weit an dem vorbeigehen, was wahr ist und so nah dran sein, dass man es ein bisschen ahnen kann. Nur nicht zuviel verraten. Ich hülle meine Wahrheit in wohlgewählte Worte. Ich rede drumrum und dran vorbei und bin dabei ein bisschen ehrlich als sonst.
Und vielleicht merkt man es schon ein wenig. Im Sub-sub-subtext. Dass das Geschriebene DAS sagt, was es sagen soll und nicht dass, was es tut. Manchmal ist der erste Klang nicht der Richtige. Und manchmal schon.
Was ich sagen will: Es ist der schmale Grad, der mir jedes Mal das Genick bricht. Der das kippen lässt, was nicht kippen soll. Und ich denke dann, hey, so schwer ist es nicht, das Wichtige auszusprechen. Weil das einzige, das fehlt, der Mut ist. Man schlägt beim Fallen entweder der Länge nach hin oder strauchelt nur. Und ganz selten kommt es vor, dass der Fall eher ein Flug ist und das Ende eine sanfte Landung.
Die große Frage, die am Ende steht: Wenn es der Punkt, der Mensch, der Ort, die unmittelbare Situation wert sind, und wir uns dessen bewusst, sogar sicher sind, was hält uns ab einfach radikal ehrlich zu sein? Komme, was da wolle, einfach auszusprechen, was doch so unbedingt rauswill? Und ich rede davon und weiß, dass es die Angst vor Zurückweisung ist, vor geschlossenen Türen und vernagelten Fenstern. Also lassen wir es. Und bevor die ungesagten Worte jemand anderes verletzten können, lassen wir sie lieber uns verletzten, ein bisschen nur, in kleinen feinen Stichen. Und die Feigheit ist am Ende des Tages nicht so schlimm, wenn wir wissen, dass wir um einen Misserfolg herum gekommen sind.
Nur was wäre, wenn wir zur Ausnahme mal Erfolg hätten?
Abonnieren
Posts (Atom)