Donnerstag, 1. Juli 2010

Redebedarf

Es ist so schön.
Sich einfach gemütlich hinsetzen, reden, lachen, ungesundes Eis essen und noch mehr lachen, es lieben und sich einfach gut fühlen. Andere Menschen lieben und auch das für den Moment zulassen können.
Geredet habe ich viel heute. Nicht, dass das so ungewöhnlich wäre, es schien mir nur erwähnenswert.
Eis gegessen, geschaukelt, ein bisschen nachgedacht, aber es nicht bis zum Grübeln kommen lassen. Das ist ein Fortschritt. Gut so.
Die Füße im Teich gehabt und gedacht " So kann es bleiben.".
Auf Euro-Paletten und dem Rückweg noch mehr geredet. Und gelacht. Und ein bisschen nachgedacht. Wie gesagt, kein Grübeln. Das versaut mir nur die präsente Gutstimmung.

Ich fühle mich leicht überfordert von so viel Inspiration. Es ist ein bisschen viel Input aus Gelesenem, Gefühltem, Erlebtem, Besprochenem. Ich bin mäßig überwältigt, aber das ist schon ok. Ich bin einfach bloß froh, dass Einiges auf meiner Seele zu Rauch verpufft ist. Es wirkt manchmal noch nach, manchmal hängt es ein bisschen noch in der Luft. Vielleicht ist das normal oder übertrieben. Aber auch das geht schon. Ist ja nur ganz winzig...ganz ganz ganz winzig, dieses Gefühl. Und wird bei weitem überwogen vom Gutgefühl, weil ich meinen Redebedarf ja jetzt wieder bei der Besten stillen kann.

Jedenfalls hat es Riesenspaß gemacht. Mit den Füßen im Sand und dem Kopf in den Wolken. Sich wie ein Kind fühlen und auch genauso verhalten, weil ganz kurz mal der Stress und Streit und das Alltägliche Pause machen und man ungestört ist in diesem kleinen Subuniversum.
Und wenn zwischendurch mal doch ein kleiner Schatten auf die Seele fällt, spiele ich gerne Tröster und hoffe, dass ich das halbwegs gut mache.

Kinder...immer wieder gerne und öfter!

Au revoir mes amis..

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