Noch stehe ich aufrecht.
Noch ertrage ich vorwufsvolle Blicke und eisiges Schweigen.
Schwaches Lächeln und Resignation, einmal mehr, weil niemand danach fragt, was eigentlich passiert ist.
Es kündigt sich dröhnend ein schweigendes Ende an.
Ich weine...
Tränen wechseln sich ab mit Wut und Unverständnis.
Wann hat es angefangen in kleine Stücke zu zerbrechen?
Wann hat es angefangen so weh zu tun?
Ich will nicht weinen...
Ich will nicht mehr kämpfen müssen oder dazu gezwungen werden.
Ich will einfach nicht mehr nachdenken.
Montag, 28. Juni 2010
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