Montag, 30. Januar 2012

Woke up this morning
And I heard the news
I know the pain of a heartbreak
I don’t have answers
And neither do you
I know the pain of a heartbreak

This isn’t easy
This isn’t clear
And you don’t need Jesus
Til you’re here
Then confusion and the doubts you had
Up and walk away
They walk away
When a heart breaks

I heard the doctor
But what did he say
I knew I was fine about this time yesterday
I don’t need answers
I just need some peace
I just need someone who could help me get some sleep
Who could help me get some sleep

This isn’t easy
This isn’t clear
And you don’t need Jesus
Til you’re here
Then confusion and the doubts you had
Up and walk away
They walk away
When a heart breaks

Mittwoch, 25. Januar 2012

Du und ich

Du und ich.
Wer sind wir?
Wir. Sind wir nicht. Nicht, nicht mehr. Ein Zusatz der Realität. Er schmerzt.
Wir. Waren wir? Keine Ahnung. Vermutlich irgendwann. Als es noch leicht war.

Du. Eine Bewegung im Augenwinkel. Du. Sitzt irgendwo. Ich muss es nichtmal unbedingt bemerken. Ich weiß, dass du da bist. Es lässt sich schwer erklären. Manchmal, wenn mein Herz zu langsam schlägt, versuche ich deinen Blick aufzufangen. Die Macht der Gewohnheit.Weil ich weiß, dass es immer ein ganz kleinwenig aus dem Takt kommt.
Ich weiß nicht mehr, wann ich dir das letzte Mal tatsächlich in die Augen geschaut habe. Das letzte Wort mit dir gewechselt habe, das nicht wütend war. Oder traurig. Oder verletzt wie zuletzt. Ich kann es nicht sagen, weil ich es vergessen habe. Einfach so.
Und ich versuche mich zu erinnern, aber alles, was mir einfällt ist, wie es aussieht, wenn du lächelst. Ohne kitschig klingen zu wollen. Es war nur etwas, dass mich immer ein bisschen zufriedener gemacht hat.

Du. Keine Fahne mehr im Wind. Kein Fels und keine Wand, keine Mauer, kein Stock, kein Stein. Ein Name. Eine Person, die häufig da ist, wo ich bin. Was es nicht unbedingt einfacher macht, dich zu vergessen. Du. Meine allerliebste Schwäche. Nicht, nicht mehr. Warst du? Keine Ahnung. Vermutlich irgendwann.

Ich. Schwankend. Ein stilles, tiefes Atmen, damit das weggeht, was ich nicht weglassen will. Den Gedanken an dich. Ich. Muss. Soll. Will. Kann nicht und kann doch und kann doch nicht. Ich. Ein einziges Chaos im Moment. Ein Gefühlssturm. Ohne Gleichgewicht. Und immer kurz bevor ich falle, atme ich ein und falle nicht. Ein winziger witziger Faden hält mich, wo ich sein soll. Bei mir. Ich. Muss mich mit mir irgendwie wieder anfreunden. Ganz werden. Heil werden.

Du und ich.
Wer sind wir?
Wir. Sind wir nicht. Nicht, nicht mehr. Irgendwann hat das Wir für Uns seinen Sinn verloren.

Samstag, 21. Januar 2012

Sometimes tears say all there is to say
Sometime your first scars wont ever fade, away
Tried to break my heart
Well it's broke
Tried to hang me high
Well I'm choked
Wanted rain on me
Well I'm soaked
Soaked to the skin

It's the end where I begin
It's the end where I begin

Sometimes we don't learn from our mistakes
Sometimes we've no choice but to walk away, away 

 Now I'm alive
and my ghosts are gone
I've shed all the pain
I've been holding on
The cure for a heart
Is to move along, is to move along
So move along 
What don't kill a heart
Only makes it strong

Montag, 16. Januar 2012

Ende

Ach..
Ich habe schon so viele Worte verloren über das Ganze. Manchmal Traurige, ab und zu Verwirrte oder Verwirrende. Ich habe mir widersprochen, ich habe drumherum geredet. Ich habe davon geschrieben das Schreiben darüber zu lassen. In letzter Zeit waren es vor allem wütende Worte, enttäuschte, erbitterte.
Auch jetzt will ich es immer noch nicht benennen. Weil ich weiß, dass es dann tatsächlich noch eine weitere Dimension bekommt. Und ich nicht weiß, ob ich gerade noch mehr Realität vertrage.

Es war ein leises Ende für mich. Der Moment, in dem ich dann auch mal begriffen habe, dass ich nicht gewollt werde. Und dass ich es offenbar nichtmal wert bin, dass man mir das persönlich sagt. Es hat wehgetan, so wie alles andere in den letzten Wochen einfach nur noch wehgetan hat. Die Erkenntnis, dass es so am Ende vielleicht besser ist, hält sich noch im Hintergrund. Noch bin ich wütend. Obwohl das nichtmal so sehr. Ich bin enttäuscht. Aber es scheint offenbar so zu sein, dass man Menschen nie wirklich kennt. Nie komplett. Und man nie sicher sein kann, wie sie reagieren. Oder genau das eben nicht tun. Zu verstehen, dass ich mich so exorbitant geirrt habe, das ist schwer.

Und meine Mutter sagt kein Wort, sie sieht mich bloß an und ich weine. Darum, darüber, deswegen. Es ist verrückt. Es fühlt sich ein bisschen an als würde alles Gefühl einfach so aus mir rausgespült. Taubheit. Bei der Kälte draußen kein Wunder. Es sagt sich dann immer so leicht, dass es besser werden wird irgendwann. Dass es weg geht. Ablehnung. Nur im Moment, wenn es grad weh tut, da hilft das kein bisschen. Und ich werde es hierbei belassen, weil ich nicht mehr darüber nachdenken möchte. Einfach so.

"You did not think when you sent me to the brink, to the brink
You desired my attention, but denied my affections, my affections
So tell me now where was my fault,
in loving you with my whole heart?"

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