Montag, 12. September 2011

Kinder, Kinder

Knapp eine Woche Schule, noch nicht mal, und ich denke jetzt schon, dass ich viel zu wenig schlafe im Vergleich zu der Zeit, die ich in der Schule verbringe. Und man merkt wirklich, es geht wohl oder übel und ohne zurück aufs Abitur zu. Was mir ab und an Zahn-, Kopf-, Hals-, oder auch Ganzkörperschmerzen verursacht.

Wenn die Panik erstmal um sich greift, gibt es nur noch eins: tief atmen und ganz stillstehen. Bis es weggeht. Denn das tut es (noch) jedes Mal.

Was bis jetzt 4 Mal vorkam, war diese eine nette Frage, die ich am liebsten nie gestellt bekommen würde. Ich kann verstehen, warum sie gestellt wird. Aber ich bin ein bisschen müde darauf noch eine Anwort geben zu müssen. Man kennt das ja. Zur Genüge. Klatsch und Tratsch in Reinform. Und eigentlich ist es das, was wir alle heimlich lieben. Wer, was, wie, wo, mit wem und zur Hölle, warum? Das sind Fragen, die neben dem Outfit wirklich wichtig sind. Und ja, das ist gerade zum größten Teil nicht ernst gemeint.
Und dann gibt es noch solche Dinge, über die man sich unterhalten muss. Über die wichtigen Sachen. Das Nein, das Ja, das Vielleicht und dass das alles irgendwie eine riesengroße blöde Sache ist. Da sind so Sachen dabei, über die ich den Kopf schütteln und ganz laut schreien möchte, weil sie sich in Endlosschleifen immer wiederholen und man manchmal einfach hingehen möchte, um zu fragen, ob man aus Fehlern vielleicht mal lernen könnte. Und immer mal wieder versaut das kleine, niedliche Arschloch ( verzeiht!) von neben an den Tag. Nicht meinen, aber einen Tag.
Umso schlimmer, weil es offenbar wenig gibt, was es davon abhalten könnte. Dinge, auf die man gut und zu gerne verzichten könnte.


Was es sonst gibt? Ein Lächeln hier und da, einen guten Witz, auf jeden Fall viel Grund zum Lachen und oben erwähnten Schlafmangel. Ab und an ein Missverständnis, ein offenes Wort. Zeit mit den Lieblingsmenschen. Grund zum Lieben. In jeglicher Form. Und irgendwo dazwischen einen Moment zum Durchatmen, damit die Panik weggeht. Es läuft. So einfach kann man das sagen. Irgendwie funktioniert der gedankliche Sommer super.
Zufrieden. So bleibt das erstmal.

Au revoir mes amis...

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