" I think the finish line's a good place we could start, take a deep breath, take in all that you could want."
Zufriedenheit ist eine sonderbare Sache. Sie kommt und geht. Und ab und an bleibt sie ein Weilchen und vertreibt sich die Zeit. Muss ich noch erwähnen, dass es mir zur Zeit wirklich wirklich gut geht? Die Schule hat wieder angefangen. Zwar nicht heimlich, still und leise aber mit einigen Fragen, Antworten und gefühlt tagelangen Gesprächen ist der Alltag wieder eingezogen. Der Schlafrhythmus lässt noch auf sich warten.
Mein Kopf hält mich zurück zu überschwänglich zu werden, weil das Wetter leichte Schäden verursacht. Es ist bloß so, dass das Nebenher mich absolut nicht berührt. Ich fühle mich so gut, dass ich aufhöre mir permanent Fragen zu stellen, die niemand beantworten kann, besonders ich nicht. Und wenn des Fräuleins Gemüt erstmal besänftigt ist und schweigt, tja, dann geht entweder die Welt unter oder die Sonne auf. Zumindest die innere. Und ja, der Pathos ist im Paket inbegriffen. Ohne Bilder geht es im Moment nicht. Eine aufrichtig geheuchelte Entschuldigung dafür.
Mir steht jetzt nicht der Sinn nach großen Worten, es sein nur soviel gesagt, dass ich mich riesig freue, mich mit den Menschen umgeben zu können, die mich zufrieden stimmen und mit denen ich reden kann. Reden und reden, bis es vor Lachen (oder Weinen) nicht mehr geht, der Sinn meines kümmerlichen Lebens.
Ich beende das hier mit dem Beschluss nicht zu viele Worte darüber zu verlieren in der Hoffnung, dass es ein Weilchen weilt, dieses kleine feine Glück.
Au revoir mes amis...
Freitag, 9. September 2011
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