Gedacht, gelacht und aufgeatmet.
Es gibt Dinge, die sich in endlosen Kreisen wiederholen. Immer das gleiche und es wird nicht anders, es wird bloß schneller. Kein Ausweg. Kein Notausgang. Manchmal ist das mehr und manchmal weniger schlimm. In besonderen Fällen prallt es irgendwann gegen eine äußerst massive Wand. Konfrontation. Und manchmal ist dieses Gewitter ein gutes.
Ein winziges höhnische Grinsen noch. Und schließlich stille Hinnahme. Vielleicht muss man irgendwann einfach erkennen, dass aufgeben immer noch eine Alternative ist. Nicht die beste, niemals die erste, aber schließlich und endlich eine bestehende. Genau das. Und nicht mehr.
Sonniger Tag. Der Frühling hat Einzug in Gedanken und Gefühle erhalten und man merkt es. Auch bei mir schwimmt zwischenzeitlich ein Schwarm Endorphine durch den Kopf und löst leichte Lach- und Lächelanfälle aus. So muss das sein. Beim Arzt heute ein leise Standpauke abgeholt. Not amusing. Aber auch das war dann vorbei. Geld getauscht für London. Komische Scheine. Überall das Portrait der Queen und ich vermisse die archetektonischen Meisterleistungen auf den Euroscheinen. Bis jetzt noch ordentlich weggelegt, den Umschlag. Nur lang, lang ist es nicht mehr. Voreuphorie und leise Angst vor der Fahrt weil busschlafunfähig. Es werden noch sinnlose Frauenmagazine gekauft werden müssen zur Bespaßung, ohja... Morgen die allerletzte Klausur des Quartals. Bis jetzt bemerkenswert wenig getan und trotzdem irgendwie das Gefühl vorbereitet zu sein. Ich werde gleich beim Essen noch einmal wiederholen, was so auf meinem Lernzettelchen steht. Der ganze Rest wird dann "logisches Denken". Und ich lache jetzt schonmal, weil das manchmal einfach nicht funktioniert.
Vielleicht ist es wirklich der Reiz des Fremden. Oder darüber hinaus endlich die Akzeptanz des Bekannten. Es stand und fiel. Und blieb liegen.
Madame hat Hunger also wird es Zeit für Salat.
Au revoir mes amis...
Donnerstag, 7. April 2011
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