Sonntag, 12. Dezember 2010

Stop, wait. Go ahead.

Stückchen für Stückchen
bleibt die Wahrheit auf der Strecke.

Probleme über Probleme. Große, kleine und meistens winzige. Nichts dramatisches. Nichts von dem die Welt untergeht. Und plötzlich...ein überlaufendes Fass. Ich verstehe kein Wort. Ich sehe das rot und bemühe mich ruhig zu bleiben. Ich bemühe mich. Innerlich koche ich vor Wut.
Es sind Dinge über die ich nicht hinweg sehen kann. Ich stehe hier vor der Entscheidung zu schreien oder es zu lassen. Ich lasse es. Schreien ist etwas, dass jedes annähernd vernünftige Gespräch im Keim erstickt. Ich hasse es, dass die mir entgegengeschleuderten Worte mich beinahe dazu bringen. Ich hasse es, so unruhig zu sein und nah dran irgendetwas wirklich Böses zu sagen.
Grenzen.
Einmal mehr wurde meine überschritten. Ich weiß nicht, wie lange ich mich noch bemühen kann. Und ich möchte nicht schreien. Aber wenn es dann irgendwann soweit ist, wird es mehr sein als ein lautes Stopp.

Ich kann das Lottchen verstehen. Das mit dem Erreichen. Dass eine Mitteilung ihr Ziel findet. Oder eben nicht. Wie kann man mich so falsch verstehen? Ich weiß ich bin oft kryptisch, aber....es gab da doch mal sowas. Blindes Verständnis. Das geht nicht einfach weg. Oder? Tut es das?

Au revoir mes amis...

" Stop, wait go ahead and fill my head with what is dead."

1 Kommentar:

  1. Das ist schön, dass du mich verstehst. Auch wenn ich im Moment nicht genau weiß, worauf du dich beziehst. Aber ich denke, da werde ich heute in der Schule nochmal nachhaken =)
    Hab Dich Lieb

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