Zu viel
und
zu wenig.
Präziser: Zu viel Tequila und zu wenig Schlaf. Müdigkeit beschreibt nicht mal annähernd das Gefühl, dass sich momentan in meinem Köpfchen breitmacht. Irgendwann auch zuhause angekommen. Ins Bett gegangen mit der Idee noch ein Viertelstündchen Kriegsdokumentationen auf N24 oder NTV oder einem vergleichbar historisch ausgelegten Sender zu schauen. Es übermannte mich der Schlaf. Um 7 Uhr wurde ich von Bomben geweckt. Erschütternd. Um 9 Uhr bin ich dann wirklich aufgestanden.
Und eigentlich denke ich, dass Tequila die Kopfschmerzen nicht wert ist. Aber der Abend...ohja der war es wert. Mit den Mädels ausgelassen gelacht, getanzt, geredet und schließlich eine Rückbank geteilt. Es war ein guter Abend!
Heute ein bisschen durchgehangen. Mit der Besten den Primark erforscht. Neuigkeiten ausgetauscht. Ein guter Tag!
Manchmal denke ich es wäre doch leichter Menschen einfach in ihr Unglück laufen zu lassen. Angenehmer und sehr viel weniger anstrengend. Aber wenn ich sehe oder höre, dass irgendetwas in die falsche Richtung läuft, nicht bei mir, bei den Liebsten, dann schlägt mein Helferherz höher. Weil ich es zwar nicht besser weiß, aber immerhin so tue als ob. Das ist des Rätsels Lösung: Wenn man nichts auf die Reihe kriegt einfach mal so tun als ob.
Blicke verraten mehr als Worte es je könnten. Gesten auch. Die Kunst des Menschenlesens. Ein Haken auf meiner Liste.
Ich habe einfach mal gefeiert, dass es grad gut ist. Ich hoffe, dass es so bleibt. Denn da stellen sich schon wieder neue Fragen, für das nächste Jahr und die nächste Zeit, die aber ausnahmsweise nicht unmittelbar mit mir zu tun haben. Ich drücke einfach die Daumen und versuche gutes Karma anzuhäufen.
Ich bin so ganz in dieses Schnee- Sonnen- dings versunken. Wie kommt es, dass Herne plötzlich so wunderschön aussieht? So ruhig und friedlich?
Au revoir mes amis...
" And my head aches,
let my heart break,
It's all I said before "
Samstag, 18. Dezember 2010
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