Weihnachten.
Weiße Weihnachten.
Kurze Einstiegsfrage: Warum holt die Vergangenheit im Wettlauf der Zeit immer wieder auf? Warum kann man sie nicht einfach überholen und hinter sich lassen?
Das alljährliche Weihnachtschaos hat die zweite Runde erfolgreich überstanden.Morgens gehts in die die dritte mit der mütterlichen Seite der Familie und ganz viel ungesundem, kalorienreichen, unheimliche leckeren Essen. Ich musste singen und werde es morgen auch wieder müssen. Mit der Großen im Duett. " We will bless him". Wird hier keiner kennen. Ist ein Gospelsong aus der Chorzeit.
Candlelight Cristmas war wunderbar. Wirklich. Und irgendwo hat es sich dann doch ein bisschen nach Sehnsucht angefühlt. Gesangssehnsucht. Weil das in irgendeiner verdrehten, vergangenen Realität mal Teil von mir war. Und es jetzt nicht mehr ist.
Bald ist dieses Jahr auch schon wieder vorbei. In den nächsten Tagen werde ich noch einen Rückblickspost verfassen. Einmal ein Resumee ziehen und alle Highlights auslisten. Ob positiv oder negativ, da wird dann mal kein Unterschied gemacht. Außerdem ist in Planung diesen Post, ganz untypisch für mich, in klare, einfach Sätze zu kleiden. Und schließlich einfach mal zu sagen, ob es ein gutes oder ein schlechtes Jahr war. Für mich, aber auch im Allgemeinen.
Mal sehen, wie das wird.
Ich werde mich nun auch verabschieden, denn es warten ein Brot mit Putenbrust und der letzte Tee aus meinem Adventskalender auf mich.
Bis demnächst
Au revoir mes amis...
"... and I feel a lot better than I did before. Finally, I don't give a fuck anymore."
Samstag, 25. Dezember 2010
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