VorWeihnachtszeit.
Ich habe schon Geschenke gekauft.
Ich freue mich unglaublich auf das ganze Drumherum.
Das Schicksal oder Karma oder was auch immer scheint meiner Bitte nach Ruhe und Nicht-Drama nicht nachkommen zu wollen.
Meine Theorie zu Aktion und Reaktion sehe ich damit als bestätigt. Eine große, substanzlose Ohrfeige einer höheren Macht.
Ein Wunder, dass ich bei all dem Chaos der letzten Monate nicht endgültig zusammengebrochen bin. Endgültig, nein dieses endgültig blieb bis jetzt aus. Dass wir alle noch nicht zusammengebrochen sind gleicht wirklich einem Wunder. Ich bin beeindruckt und zugleich tief schockiert. Allerdings gibt es auch gute Neuigkeiten. Ich hatte gestern nach langer Schreibpause endlich mal wieder Lust ein Kapitelchen zu verfassen. Soweit ich das vorurteilsfrei beurteilen kann ist es ganz gut geworden. Zumindest hat das Schreiben wirklich Spaß gemacht. Und schließlich eine bleiernde Müdigkeit hinterlassen, die mich ungestört schlafen lassen wollte. Das ging schief. Man kann halt nicht alles haben.
Gerade rasen die Gedanken ein bisschen zu schnell und in meinem Bauch manifestiert sich ein neuartiges, anderes Gefühl. Trotz ( ein Verhalten, welches auf eigensinnigem und störrischem Beharren auf einer Meinung, einem Vorhaben oder einem Recht beruht.). Worum es hier geht, dürfte klar sein. Ich enthalte mich weiterer Ausführungen und sage nur noch soviel: Gerade nach aktuellen Reaktionen beziehungsweise Nicht- Reaktionen dürfte klar geworden sein, dass abgeschlossen nicht mal annähernd erreicht ist, dass es immer noch ein Problem gibt und dass letztendlich jeglicher Versuch zur Lösung eben jenes nichts bringt. Punkt Punkt Punkt... enough for now.
Wahrhaft tragödisch ist jedoch, dass ich mit all dem irgendwie gerechnet hatte. Wieder mal kalkulierbares Risiko. Und ich warte auf die Riesenüberraschung, wenn ich mich einmal im Bezug auf dieses und jenes wirklich, fatal und ganz und gar irre.
Dana und ihre Schwester in der Stadt getroffen. Sehr gefreut über dieses süße Spontantreffen. Ich habe gedacht, dass ich wirklich Glück habe. Mit der Schule und allem. Keine Riesenkatastrophen. Immer nur kleine, haarscharf an den biblischen vorbei. Wenn das so bleibt...bin ich zufrieden.
Au revoir mes amis...
" Dear life, today I want to make sense."
Mittwoch, 24. November 2010
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