Tag für Tag.
Es ist Alltag. Da gibt es nichts gorßartig neues.
Ich teile mich trotzdem mit.
Schule nervt extrem. Der Lernaufwand, wenn man das so nennen kann, denn ich lerne sehr wenig, wird größer. Die Hausuafgaben werden mehr und der Tag länger. Aber es lässt sich eigentlich gut aushalten, wenn man mal bedenkt, dass man jeden Tag Zeit mit den Liebsten verbringt. Gezwungenermaßen. Und das meine ich jetzt nicht böse, ganz und gar nicht.
Schule ist aber auch ein Ort der Unruhe. Der inneren Zwiespälte und Unsicherheiten. Angst, fehlender Mut und Überforderung. Zu viele junge, unerfahrene, unfertige Individuen auf einem Fleck. Und wenn man so daszwischen steht und soviel hört und dazugehört, dann ..manchmal fühlt man sich einfach nicht zugehörig obwohl man genauso ist wie der Rest. Nur gerade nicht, nur nicht in diesem Moment.
Worte sind letztendlich das, was auf eine Ebene bringt.
Reden. Das habe ich schon immer gerne und viel getan. Ich rede, nicht um die Stille zu füllen, die sich manchmal ganz plötzlich von hinten anschleicht und die Regenwolke mit sich zieht. Meistens nicht mal, um meine Gedanken zu übertönen. Ich rede, weil ich der festen Überzeugung bin, dass das das einzige ist, was bei wirklich allem erstmal hilft. Erstmal. Reden bewältigt ebenso viel Probleme wie es schafft. Ich rede also. Und es kommt nicht immer an.
Der Tag war nicht mal anstrengend, aber ich bin trotzdem müde. Ich muss noch soviel aufschreiben. Englisch machen. Aber morgen wird ein guter Tag. Natürlich....:)
Die guten Tage häufen sich und ich erwarte immer noch den Winterdepressionseinbruch, der nicht kommt und sollte darüber so gar nicht nachdenken. Wie ich schon häufiger feststellte ändern sich Dinge ja.
Vielleicht gibt es manchmal Tage wo man das einfach nicht sieht. Oder nicht sehen will.
Ab morgen habe ich auch endlich Berechtigung aufgrund meines enormen Alters tiefgründigen, unsinnigen Gedanken nachzuhängen. Denn wie mein Onkel so schön sagte: " Mit 18 ist man erwachsen. Da hat man keinen Spaß mehr zu haben "
Also freue ich mich darauf erwachsen zu werden, weil man natürlich, sobald man ein gewisses Alter erreicht auch automatisch erwachsen ist.
Ich werde mich nun Wichtigerem und zwar meinen Englischhausaufgaben widmen.
Au revoir mes amis...
" In the end, everything will be allright. And I'll tell you that everyday for the rest of the year if I have to, just because I know you don't believe me now. But you will. "
Montag, 8. November 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen