Fortschritt.
Ein ok-mit-der-situation-Gefühl gehabt.
Kinder gehütet und mich daran erinnert, dass es Wichtigeres gibt.
Freiwillig und mehr oder weniger elegant Fußball gespielt und Traubenzuckerlutscher gelutscht. Tränen gelacht, richtig kindisch gewesen, es genossen unvoreingenommen geliebt zu werden und ganz viel gekuschelt. Dabei Shrek geguckt und gedacht: "So kann es bleiben".
Ich bin wirklich froh, dass es sich ändert. Das ist gut. Es ist weniger aufreibend.
Übrigens...ich schmelze so vor mich hin. Es ist einfach zu warm. Selbst für einen kaltblütigen (Pause für Lacher) Menschen wie mich ist es zu extrem. Ich habe warme Hände. Das ist ein untrügliches Zeichen für suboptimale Temperaturen. Und bevor wieder missgünstige Stimmen laut werden: Ich bin froh, dass der Sommer da ist. Und dass er vorerst auch da bleibt. Ich mag es nur nicht bei der geringsten Bewegung direkt zu zerfließen. Aber ich mag es dauernd barfuß rumlaufen zu können. Das heißt ein Strich auf der Pro- und der Contraseite.
Heute ist erst Samstag. Irgendwie habe ich die ganze Zeit Sonntag im Kopf. Ab und zu einen Blick auf den Kalender zu werfen wäre vielleicht vorteilig. Ich nehms mir für die Zukunft vor.
Gestern dem Abschluss meiner Schwester beigewohnt. Es war chaotisch. Rührend und chaotisch. Ich freue mich wie blöde für sie. Und bin wirklich doppelt stolz auf sie. Und die Stimme der Vernunft sagt " Nimm dir ein Beispiel!" Wie schön, dass sie nicht sonderlich hervorsticht zwischen den 27.000 anderen. Mal im Ernst. Wie jedes Jahr zur Zeugnisvergabe nehme ich mir felsenfest vor mich mehr anzustrengen. Und jedes Jahr nach der Zeugnisvergabe ist das mit dem felsenfest schon mehr wankend. Und jedes Jahr in den Ferien drängt anderes an die Oberfläche. Und jedes Jahr nach den Ferien ist alles wieder beim alten. Weil ich im Allgemeinen gerne an alten Gewohnheiten festhalte. Ist ja nicht so als müsste ich unmenschliche Kräfte aufwenden meine Versetzung zu erreichen. Ich bin nur gerne faul und unmotiviert. Soviel wie nötig reicht vollkommen. Bis jetzt. Mal sehen wie es nach eineinhalb Monaten Pause aussieht.
Und beim Gedanken an Ferien und Urlaub fühle ich mich ein bisschen wie das kleine Mädchen aus Bernhard und Bianca. Mit dem starken Bedürfnis jetzt schon eine Flaschenpost zu verschicken. Und ja ich habe eine gewisse Affinität zu Disneyfilmen. Mich störts nicht...
Morgen wird mit AnKa Eis gegessen und ihre neue Frisur bewundert. Ich freue mich...
Au revoir mes amis...
Samstag, 10. Juli 2010
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Ich hoffe du wirst umfallen, wenn du meine Haare siehst :D.
AntwortenLöschenLiiiiebe.
Die Haare sind fan-tas-tisch! Die Frisur ist einfach geil!
AntwortenLöschenein sehr netter Blog. bin auf Umwegen hierher gekommen!
AntwortenLöschenDein Post erinnert mich an meinen: http://sapperlot-earny.blogspot.com/2010/07/ich-mag-den-sommer.html