Kein Wort mehr.
Ein Versuch.
Erkenntnis. Oder vielmehr...Ein Geständnis.
Eingeständnis.
Tränen in der Stimme. Ich bemühe mich.
Ein Lächeln. Weil ich nie anders kann.
Der Gedanken genügt.
Das leise Trommeln des Regens. Wie ein Herzschlag.
Beruhigend.
Leise Angst. Vor mir selbst.
Vor dem Mut in meinen Gedanken und dem Plan in meinem Kopf.
Bleischwere Leichtigkeit.
Wie ist das so?
Wenn sich Kopf, Herz und Bauch mal einig sind?
Es ist das Jung-Sein.
Das Unentschiedensein.
Das Süßwarengeschäft der Möglichkeiten.
Und mein Herz dazwischen. Das alles sehen will. Und alles erleben.
Und am Ende doch nach Hause möchte. Ins Bett.
Mein sicherer Hafen.
Ein weiteres Ende, eine weiterer Tag.
Die Zeit, die Zeit. Und die Welt dreht sich weiter.
Ich bleibe ein bisschen stehen.
Ich sehe keine Sterne heute. Nur ein dunkelgraues Tuch.
Es regnet und ich bin glücklich.
Auf diese traurige, einsame Art und Weise, die anhält.
Und manchmal fast zum Weinen bringt.
Freitag, 7. Oktober 2011
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