Montag, 7. März 2011

Monday monday monday

Den Tag mit Schlafwandeln verbracht.
Um halb 10 mit Restalkohol im Blut und ohne jegliche Motivation Berliner kaufen gegangen.
Rumgegammelt, Mango-Maracuja-Smoothie getrunken und ein bisschen fachgearbeitet. Mich über das Bedürfnis gewundert, sagen zu wollen, was stört.

Ein, zwei Details, die gerade nicht ins Bild passen. Es ändert nichts. Allmählich wird dieses auf und ab zur Routine.

Wandgedanken. Was ich damit meine? Das Gefühl, wenn man denkt und denkt und irgendwann vor einer Wand steht und nicht weiter weiß. Warum geht das nicht ein bisschen simpler? Weniger verworren?
Gegenseitigkeit. Unterschiedlichkeit. Aber auch Gleichheit. Ein wenig. Es ist notwendig mehr zu reden. Öfter zu sagen, was falsch läuft oder was richtig. Unzufriedenheit. Daran kann man etwas ändern. Wir könnten. Ich möchte nicht das Gleiche erleben wie im Sommer. Vielleicht bedeutet das vollkommene, absolute, uneingeschränkte Offenheit. Und es sind diese Dinge, in denen ich nicht sicher bin. Ich wusste mal, wie das geht vollkommen offen zu sein. Ich habe das verlernt. Übung. Das ist alles. Ich muss es nur erst wieder üben. Und lernen, mich damit wieder wohl zu fühlen. Diese Anstrengung würde ich auf mich nehmen. Ist das genug? Und das frage ich ohne es so klingen lassen zu wollen, als wäre ich dazu nicht bereit. Das bin ich. Nur ist das genug?
Ich möchte nicht streiten. Ich möchte keinen zweiten kalten Krieg.

Das Unschönste war, dass ich mich die ganze letzte Nacht gefühlt habe wie auf offener See. Und den leichten Schwindelanfall heute morgen. Mittlerweile ist es wieder gut, obwohl mir kurz schlecht wurde als ich Klaus' aktuellste sms gelesen habe. Der Gute braucht professionelle Hilfe. Gaby/i wahrscheinlich auch.

Ich werde mich jetzt auf mein Bett legen und so tun als würde sich die Welt für einen Augenblick nicht weiterdrehen. So zu tun als ob ist immer noch die beste Methode nicht über das nachzudenken, was ich gerne so hätte, was aber ein bisschen unerreichbar bleibt. Theorien sind nämlich leider oft nur das: Theorien.

Au revoir mes amis...

" Wenn du ein Auto wärest, welches wärst du und warum?" - " Ein Porsche. Die perfekte Mischung aus Eleganz und Stil und.." - " Von außen perfekt, nur mit irreperablem Motorschaden."

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