Donnerstag, 10. Februar 2011

I go ahead and smile

Der Einfachheit zuliebe der heutige Tag in dieser Form:
einigermaßen
gut
weniger gut
ok
wirklich miserabel
gut. Schön oder?!

Einen winzigen mittägliche Tiefpunkt gehabt. Mit meiner MaMa ein ausführliches Warum-Gespräch geführt. Zu folgendem Ergebnis gelangt: Es macht müde. In der Gesamtheit. Weil dieser Teil auch Teil meines Lebens ist und ich leider ein bisschen zu empathisch bin. Und es versaut mir dann und wann immer gerne den Tag. Oder die Stimmung. Oder sowohl als auch. Aber das ist ein Thema, über das ich nicht mehr nachdenken möchte. Reden noch viel weniger. Wann habe ich das letzte Mal darüber nachgedacht, was mir wichtig ist? Heute.

Ich bin still. Ich habe nicht nach warum und wieso gefragt, weil ich mir eigentlich denke, dass es nicht wichtig ist. War es auch nicht. Nur jetzt gerade ist es wichtig. Jetzt gerade macht es auch einen Unterschied. Die klitzekleine Frage, die sich in mein Gedankenwirwarr bohrt. Es ist Zeit etwas zu erwarten. Ein bisschen...genau das. Zumindest aber sowas wie eine Antwort. Worauf?

No consolation prize.

Au revoir mes amis...

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