Dienstag, 2. November 2010

Blickwinkel

Ich drehe und wende.
Und dann die eine Idee.
Vielleicht sind die Dinge manchmal einfach das, was sie scheinen.

Morgen Mathe. Kleine, feine Panikschreie. Ich kanns im Großen und Ganzen und Groben. Der Rest wird sich morgen wohl ergeben müssen.
Literatur war übel anstrengend. Gemerkt, dass aufschieben großer Müll ist, wenn man nächste Woche das Projekt abgeben muss. In Rekordzeit ein komplettes Märchen umgeschrieben. Natürlich sind es blöde Witze geworden. Aber mit dem Anfang sind wir glaube ich alle ganz zufrieden.
Ich wundere mich über eine Menge. Es bilden sich mal wieder große Fragezeichen in meinem Kopf, aber sie scheinen weniger plastisch und weniger quälend zu sein. Schattenhafte Gebilde, die ich ganz selten am Rande wahrnehme. Sie verderben mir weder Laune noch Tag und deswegen kann ich zufrieden sein.
Ich würde gerne mehr tun. Damit das große Unbekannte weniger wird. Und ich mehr Hilfe sein kann. Ich würde gerne weniger von dem hören, was ich denke und mehr von dem was andere denken. Ich würde gerne noch genauer zuhören können.
Obwohl das vielleicht gar nicht gut ist. Führt nur zu Überinterpretation. In dem Versuch die gesamte Umwelt inklusive Bevölkerung zu durchblicken neige ich schnell dazu Dinge zu sehen, die nicht existieren. Und manchmal ist ein Pferd nur ein Pferd, kein großes Rätsel und die Dinge tatsächlich so wie sie scheinen.
Manchmal aber auch nicht.

Ich habe unglaubliche Gänsehaut. Grundlose. Ich erschrecke vor meinen eigenen eiskalten Händen. Wunderliche Sache...

Au revoir mes amis..

" There comes a time when the world gets quiet and the only thing left is your own heart. So you'd better learn the sound of it. Otherwise you'll never understand what it's saying. "

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