Ein lautes
überdeutliches
Nein.
Ok.
Einige Menschen scheinen nur das zu verstehen, was sie verstehen wollen. Ich sehe da keine Chance die richtigen Worte zu finden. Verdreht und verschoben klingt alles schon wieder ganz anders. Und ich stehe plötzlich auf der falschen Seite und frage mich wie ich dahin gekommen bin. Keinen Schimmer...
Es ist schwer. Immer noch und immer mal wieder. Weil sich sowas nicht einfach in Luft auflöst. Sehe ich das falsch? Was kann ich da noch tun? Offenbar nichts mehr denn demonstratives Desinteresse ist wirklich nett gesagt. Es ist so, dass meine Fassade ab und an bröckelt, hier und da, und sich zeigt, dass ich damit nicht umgehen kann. Da bleibt nur abwarten bis das wieder weggeht. Solange einfach nicht atmen. Soll ich ganz ehrlich zugeben, dass ich nicht so stark bin wie ich gerne wäre? Dass es mir weh tut. Dass ich die Freundschaft und den Freund vermisse?
Ich wiederhole mich bloß. Das habe ich schon so oft gesagt. Gebracht hat es nichts. Ich sollte mir die Worte sparen. Ich kann es nicht. Ein weiteres Problem. Da hänge ich irgendwie fest.
Ich weiß. Dass ich darüber nicht urteilen sollte. Über Gefühle hat man keine Macht. Ich sollte nicht so unfair sein und es nicht verstehen. Ich sollte Verständnis zeigen. Das ist nicht gerade einfach, es verwirrt zu sehr. Mich jedenfalls. Ich versuche es. Verständnisvoll zu sein. Eine Schulter. Oder eine Hilfe.
Deutsch ein wenig gefailt. Nicht weiter schlimm. Mein übergroßes Ego verträgt einen kleines Schlag. Meine Laune ist konstant über der neutral- Grenze und das macht mich gleich noch ein bisschen zufriedener. Dann habe ich ja auch irgendwann noch Geburtstag und werde auch alt und faltig. Kann ich kaum erwarten.
Ich bin jetzt stolze Besitzerin einer Sternenlichterkette. Die wird alsbald unter mein Regal geklebt oder getackert oder betoniert, damit ich nachts unter Sternen einschlafen kann.
Das alles gut wird, irgendwann, irgendwie, ist doch klar oder? Wie könnte es nicht? Alles wird gut. Irgendwann. Irgendwie. Das kann ich nicht oft genug sagen. Kopf hoch ist doch ein gutes Motto.
Ich bin sicher, dass alle Menschen gerne unter einer Sternenlichterkette schlafen würden. Und ich habe eine. Hah.
In meinem Kopf stapelt sich unwichtiges Zeug und macht mich glücklich, weil es Dinge sind, die mich zum Lachen bringen. Gute Erinnerungen und blöde Witze und nette Worte. Ich beschwere mich grad nicht. Wo doch alles gut ist. Im Großen und Ganzen. Und Details sind schließlich und endlich doch wirklich das kleinere Übel oder?!
Au revoir mes amis..
" Just smile, breathe and get up the next morning. "
Dienstag, 26. Oktober 2010
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Entschuldige ,dass ich dich missverstanden habe.
AntwortenLöschenAber ich war nicht ganz bei mir.
UND:
Das geht bestimmt wieder alles in Ordnung Hase.
:**