Donnerstag, 28. Oktober 2010

Da weiß man was man hat

In Gedanken.
Es macht keinen allzu großen Unterschied.
Ein Happy End, kein happy End.

Geärgert über die unerwünschte Projektorerleuchtung. Und neinja42- Stimmungen.
Gelacht über die Grimassen von Lottchen und Sarahli.
Den Kopf geschüttelt über den matschigen, schwarzen Brei aus Chemie. Wie bei Regen im Sandkasten spielen.
Einen Schock erlitten wegen richtiger Mathehausaufgaben.
Gefreut über ein Lächeln trotz vierstündiger Spanischklausur.
Gedacht an Hollywood. Zahnlücken und Regenschirme. Beichten und Geständnisse. An die guten Zeiten. An die Beste und daran, dass wir irgendwann einfach beste Freundinnen waren.
Gelächelt über meine Mama und die Sorge in ihrer Stimme, weil ich keinen Hunger hatte.
Gewundert über dieses andauernde Tätscheln. Gruselige Sache...meine ich ernst.
Gerätselt über die korrekte Anbringung meiner Sternenlichterkette. Pinnwandpins. Sie hängt. :)

Ich muss noch zwei meiner Tanten anrufen. Hier Geburtstagseinladung und so. Uähh. Telefonate mit Verwandten sollten echt verboten werden. Verzweiflung. Habe ich mal so gar keine Lust drauf. Hoffentlich hoffentlich muss ich nicht zu lange aufgesetzt fröhlich klingen.
Morgen habe ich mal ganze 4 Stunden am Stück mit der Besten. Wunderbar. Bis zum Kopfschuss.

Mir fehlt die Inspiration.

Au revoir mes amis..

1 Kommentar:

  1. Da weiß man was man hat...an einer total zerstrittenen Familie! Ein Hoch darauf, dass ICH mich damit nicht rumplagen muss! ^.^

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