Mein Karmakonto müsste steigen.
Ich übe mich im Verständnis.
Ich freue mich. Unglaublich. Shopping. Östrogen. Die Beste. Und der Rotschopf. Das wird genial. Kostspielig. Ich freue mich.
Und dann habe ich das auch abgeschlossen. Was schon solange nicht endgültig war. Ein bisschen geschrien. Und ein bisschen geweint. Und schließlich einen Strich darunter gesetzt. Es gab Gründe für Schmetterlinge. Irgendwann mal. Das habe ich nicht vergessen. Das wollte ich auch nie. Nein, das stimmt nicht ganz. Ich wollte schon, ich konnte nicht. Am Ende ist es so, dass wir uns bemühen. Um Neutralität. Gegen die Vorbelastung. Vielleicht funktioniert es. Vielleicht kann man das wirklich hinkriegen. Und wenn nicht, dann weiß ich, dass ich damit leben kann. Mit diesem Ende. Mit diesem Anruf.
Und noch ein abgehakter Punkt. Ich habe erklärt. Und es ist ausgestanden. Weil ich es mir ausreden kann. Konnte. Heiße Luft. Nur ein ganz klein wenig Realität.
Chemie. Es ist nicht fair. Dass wir darüber Witze machen. Dass ich meine Verletzung- um es mal zu benennen-, dass ich damit nicht klarkomme, dass ich nicht reden kann hinter Lachen und bösen Sticheleien verstecke. Dass ich nicht sagen kann, dass ich vermisse. Dass mir die Gespräche fehlen und die Person in meinem Leben. Weil ich es auch irgendwie nicht will. Aber es ist so. Tatsache ist, dass ich nicht einfach darüber hinwegsehen kann. Dieses abrupte Ende...das hängt in der Luft. Und natürlich laufe ich nicht rum und sehe danach aus. Ich bin zu stolz. Aber es kommt mir vor, als hätten wir uns nie gekannt. Wahrscheinlich ist das..ganz sicher ist das Absicht. Und ja es trifft mich. Falls das das Ziel ist. Natürlich trifft es mich. Nur...meine Meinung zählt nicht.
Das absurde ist, dass ich mich gut fühle. Ich fühle mich wirklich wohl. Wenn man von den körperlichen Unpässlichkeiten mal hinwegsieht.
Au revoir mes amis...
Freitag, 24. September 2010
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