Das Gegenüber auf Augenhöhe.
Tiefsinnige, unsinnige Gedanken.
Grundsympathie.
Und weil das alles irgendwie auch mit der Gravitaion zu tun hat. Wovon ich hier rede? Keine Ahnung. Mir zu folgen fällt selbst mir manchmal etwas schwer.
Es war ein guter Tag. Sonnig, in vielerlei Hinsicht.
Produktiv, weil ich 2 Kapitel geschafft habe, die mehr oder weniger zum Rest passen.
Selten, weil es nicht oft so leicht ist miteinander zu reden.
Irgendwie habe ich dann doch meinen Grundoptimismus gefunden. In der Ruine meines Herzens, wenn man denn so pathetisch sein will. Will ich wie man sieht.
Und dann schleicht sich plötzlich etwas in den Alltag ein, was man zwar schonmal hatte, aber was im ersten Moment völlig fremd ist. Man blinzelt im Licht der Erkenntnis und merkt, dass es eigentlich ganz simpel ist. Keine Gehirnforschung oder Atomphysik. Und man lacht und weiß...dass man zufrieden ist. Wenn alle Luftschlösser sich schlussendlich in das auflösen was sie sind: Luft. Und Zufriedenheit fühlt sich schon ein bisschen nach Glück an. Vielleicht sogar ein bisschen mehr als ein bisschen. Irgendwann wird es ganz sicher Glück werden. Vermutlich nicht das große, allumfassende Glück. Aber das Glück der kleinen Dinge. Und es ist schön, weil man für den Moment nicht mehr braucht. Für den Moment genügt das Glück der kleinen Dinge. Oder sogar für länger...
Wie man mekrt bin ich grad in poetischer Stimmung. Deshalb werde ich baldmöglichst mal eine Leseprobe posten. So zum Feedback. Ich schätze die konstruktive Kritik meiner kleinen, aber feinen Leserschaft.
Bevor es zu schlimm mit mir wird sage ich...
Au revoir mes amis.
Machts gut!
Kings of Leon - California Waiting
Montag, 9. August 2010
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