Samstag, 24. Oktober 2009

Ein bisschen gezwungen...

Ich muss meiner inneren Stimme gehorchen und bloggen.
Komischerweise hat diese Stimme ungefähr den Klang von meiner Besten....

Deswegen wird dieser Post auch AnKa gewidmet.
Das ist also praktisch ihr Zwilling aus Buchstaben und Satzzeichen. Hach wie theatralisch.

Besagter innerer Zwang hat mich heute auch dazu gebracht eine Sporthose zu kaufen. Mal so. Sie ist lila, oh Wunder.
Und er hat mich zum rausgehen gezwungen.
Naja gut ich war schon draußen, aber dann dachte ich bleibe ich da auch.
Ich habe mir die wunderschöne Herbstlandschaft angeschaut und mich an der frischen Luft erquickt blablabla...
Und ich habe die Menschen beobachtet. Ich musste zu meiner eigenen Überraschung feststellen, dass mein Hass auf besagte Menschheit fast gänzlich geschwunden ist.
Das Liegt bestimmt am Wetter.
Je depremierender das Wetter, desto glücklicher bin ich.
Umgekehrte Winterdpression wahrscheinlich.
Es ist schon traurig.
Worüber soll ich mich jetzt nur lustig machen?
Das ist ein echtes Dilemma.
Denn ich kann mich nun auch nicht mehr besser fühlen, wenn ich arme unterbelichtete Menschen runtermache.

Da bleibt mir nur noch ein Ausweg:
Schule schmeißen, Rapperin werden und die ganze Zeit übers harte Leben im Ghetto rhymen. Yo maaaaaaaaaan.

Das ist meine Geschichte.

Dazu möchte ich auf den Wege geben:
Sei du selbst der Fortschritt, den du dir für dein Leben wünschst!

Das finde ich rührend.
Deswegen gehe ich nun ein bisschen weinen.
Oder mich selbst bemitleiden, weil ich soo ein hartes Leben habe hier im Ghetto.

Auf bald meine Freunde.




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